Thomas Fröb _Vita 2014

Der in Rostock geborene Tenor Thomas Fröb studierte Gesang bei Prof. Monika Meier-Schmid am Institut für Musik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und absolvierte sein Konzertexamen an der Martin-Luther-Universität Halle.

Portrait Thomas FröbAls Solist arbeitete er bereits mit Ensembles wie dem Magdeburger Kammerchor, der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, dem Mendelssohn Kammerchor Berlin, dem Westsächsischen Symphonieorchester oder der Biederitzer Kantorei zusammen.

Zu seinen gefragten Konzertpartien zählen die Evangelisten- und Arienpartien der Bach'schen Johnnes- und Matthäus-Passion, des Weihnachtsoratoriums und des Messiah von Händel. Gefühlvoll modeliert er auch die Tenorpartien des romantischen Repertoire, wie jene aus dem Paulus, dem Elias und dem Lobgesang von Mendelssohn, sowie des Oratorio de Noël von Saint-Saëns.

Neben seiner Konzerttätigkeit übernahm er in vielen Produktionen, unter anderem am Theater Nordhausen und Eisenach, Partien unterschiedlichsten Charakters: Il Tempo (J. F. Händel: „Il trionfo del Tempo e del Disinganno“), Hermosa (J. Offenbach: „Die Insel Tulipatan”), Cléon (C. W. Gluck: „Der bekehrte Trunkenbold“), Der Wahnsinnige (M. Leontjewa „Das Kleine Welttheater“), Nachtwächter Schwalbe (Herwarth Walden „Der Nachtwächter“), Häuptling Biberhahn (J. Offenbach „Das greuliche Festmahl“), Onkel Gustav (P. Burkhard „Das Feuerwerk“), Podestá (W. A. Mozart „Die Gärtnerin aus Liebe“), zuletzt übernahm er im Januar 2012 die Rolle des Ferrando in Cosi fan tutte von W.A. Mozart.

Er besuchte Meisterkurse bei Michael Volle, Berthold Schmid, Joachim Beyer und Rachel Joselson.

Seit 2008 ist der ausgebildete Diplom-Gesangspädagoge auch im gesangspädagogischen Umfeld tätig.

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